Unser Tag in der Buchhandlung

Jaaaaaaaaaaaaa, gestern hatten wir einen – zugegeben, nicht den ganzen – Tag in der Buchhandlung.

War schön. Ich habe es genossen mich wieder mal gut und fundiert beraten zu lassen. Und ja, ich habe auch was gekauft, denn beraten lassen und dann ab nach Hause um das Buch bei wem auch immer etwas günstiger zu kaufen finde ich frech.

Mit eines der herausragendsten Ereignisse war allerdings, dass ich den Grund für die schlechte Beurteilung von ntav zu „Limit“ von Frank Schätzing gefunden habe. Schaut euch mal die Bereichsüberschrift (oder wie auch immer das richtig heissen mag) im Regal an, in dem Limit (siehe roten Kasten) steht, etwas genauer an.

Limit ist ein KrimiLimit ist ein Krimi

Damit wäre das geklärt. Limit kann in der Sci-Fi Challenge gar keine gute Note bekommen, weil es gar keine Sci-Fi IST! 😉

Soviel dazu. Ansonsten war der Besuch in der Buchhandlung, in der übrigens ein Bekannter von mir arbeitet und mich fast nicht erkannt hätte, obwohl er sich seit dem letzten Zusammentreffen stärker verändert hat als ich – finde ich zumindest – eine durchweg angenehme Erfahrung, auch wenn er definitiv keine „Piazza“ ist, dafür gibt es zu wenig Kuchen und auch die Auswahl an Kaffeesorten ist zu gering. Aber wer will schon bei „Fox“ Bücher kaufen? 😉

Zusammen oder getrennt?

Ich habe mir mal überlegt, ob es Sinn macht, „Dinge“ zusammen zu legen oder für jede Aufgabe ein separates, dediziertes Tool/Werkzeug/Gerät zu haben. Die einfache Antwort: Manchmal ja, manchmal nein.

Beispiel Handy. Ich bin nunmehr zum Schluss gekommen, dass es sinnvoll und sicherer ist, mit einem „Dummy“-Handy durch die Gegend zu laufen. Nein, ich bin nicht paranoid, aber mag mir auch nicht dauernd Gedanken darüber machen, wem ich jetzt grade „mitteile“, wo ich mich befinde, wo ich vorher war und was diese Dinger heute sonst noch so von sich und über einen selbst preisgeben.

Beispiel Blog. Soll ich für jedes Thema (Bücher allgemein und Rezis im Speziellen / Traveller, das Rollenspiel / Mehr oder weniger privates und sonstiges) je einen eigenen Blog unterhalten oder den Lesern zumuten, sich das rauszupicken was sie interessiert und „angeht“? Zur Zeit tendiere ich, was unschwer erkennbar ist, zu Letzterem. Der Grund ist ganz einfach: Nur ein Drittel der notwendigen Wartungsarbeiten, Updates, nur einen Login mit PW merken, …

Bis auf weiteres werdet ihr, geschätzte Leser, euch also damit abfinden müssen, euch die Rosinen rauszupicken. Da ich hier aber eigentlich fast überhaupt gar keinen Spam verbreite sollte das nicht weiter schwierig sein. 😉

Hat jemand gute Gründe für die Trennung nach Gebieten/Interessen/Themen? Immer her damit, ich lerne gerne dazu.