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[Rezi] „Die Unendliche Geschichte“ von Michael Ende

Also, meine erste Rezension. Das mit dem Titel – dem Rezi-Tag – habe ich in einem anderen Blog gesehen und übernehme das hier indem ich raVens Erlaubnis für dieses „Mini-Plagiat“ voraussetze. 😉

Gut, Die Unendliche Geschichte solls also sein.

Zusammenfassung

Da ist ein schüchterner Junge in vorpubertärem Alter dessen Mutter gestorben ist. Er flüchtet, wohl um dem Schmerz nicht ausgesetzt zu sein, in die Traumwelt der Literatur. Er kann das gut, zu gut wie wohl seine Lehrer und auch sein Vater finden. Dieser Junge hat Probleme mit einigen seiner Mitschüler, weil sie in ihm natürlich das ideale Opfer sehen: Klein, belesen, unsportlich.
Nach der Schule kommt es wiedermal zu einem Gerangel mit dem Grossmaul der Klasse und dessen Mitläufern. Schliesslich flüchtet er sich in einen antiquarischen Buchladen wo er den kauzigen Besitzer kennenlernt der in einem geheiminsvollen Buch liesst. Nach einem kurzen „Schlagabtausch“ leiht sich der Junge das Buch ungefragter Weise aus und versteckt sich auf dem Dachboden der Schule.
Dort erlebt er dann DAS Abenteuer seines Lebens, in dem er nicht nur Teil, sondern auch Mitgestalter einer Welt namens Fantasien wird. Einer Welt, die in einem Buch beschrieben wird, das er grade liesst und ihm auch seine eigene Geschichte erzählt.
Wie es weitergeht? Na, dies ist eine andere Geschichte, und soll ein ander Mal erzählt werden … 😉

Meine Meinung

Ich finde das Buch lesenswert. Allerdings würde ich es keinem Kind in die Hand geben, das nicht bereits in der Lage ist zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. Ich muss wohl damals bereits alt genug gewesen sein, denn wenn ich irgendwo ein tiefes Schnauben oder Stöhnen höre rechne ich nicht damit, dass mir die uralte Morla gleich einen Vortrag halten wird … 😉

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