in Buch, Persönlich, Schreiben

Tu es!

Vor kurzem hatte ich die Idee, ich könnte doch mal wieder zur Feder oder Tastatur oder was auch immer greifen. Aber ich war mir nicht ganz sicher. Also trug ich meine Idee meiner anderen Hälfte vor. Ihr Kommentar war kurz und knapp: Tu es. Gut … ich ging also zum Bücherregal und kramte mir die Bücher übers Schreiben hervor die schon da sind und begann in einem zu lesen. „66 Schreibnächte“ von Katrin Girgensohn. Sicherlich ein gutes Buch, wenn man eine Schreibgruppe anfangen oder beleben will. Nur ich bin „alleine“. Also musste was anderes her … „Schreiben in Cafes“ von Natalie Goldberg. Volltreffer. Den Ratschlag meiner Liebsten und die Tipps aus diesem Buch zusammengenommen machte ich mich also daran, „die Hand nicht zur Ruhe kommen zu lassen“.

Und was soll ich sagen: Es funktioniert. Man kann schreiben. Es existiert jetzt noch kein Roman oder ähnliches, aber zumindest ist mal die erste grosse Hemmschwelle „Ich kann das doch gar nicht“ überwunden. Ob mein Geschriebenes auch andere Menschen lesen wollen steht auf einem anderen Blatt. Mir jedenfalls gefällt die Tatsache, dass es nun ein bisschen vorangeht. Sobald das Buch (was auch immer es wird) fertig ist werde ich es natürlich hier erwähnen 😉

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